Herzlich willkommen bei der CDU Kaltenkirchen!

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Wir freuen uns über Ihr aktives Mitgestalten an unserer gemeinsamen politischen Zukunft!

Ihr

CDU Ortsverband Kaltenkirchen


 

Stadtentwicklung

Es gilt Kaltenkirchen weiter zu stärken und auszubauen. Durch die Schaffung von Wohnbauflächen für junge Familien schaffen wir den Grundstock für eine junge Stadt. Kaltenkirchen ist derzeit nach Kiel die zweitjüngste Stadt in Schleswig-Holstein. Dies schaffen wir durch eine zukunftsorientierte, moderate und ökologisch verträgliche Stadtentwicklung. Hierzu zählt die bauliche Verdichtung des Ortskerns „Kompakte Stadt der kurzen Wege“ durch einen sozialverträglichen Wohnungsbau mit bezahlbarem Wohnraum, welcher insbesondere Senioren ansprechen soll und Wohnbauflächen für junge Familien in den Randbereichen. Durch die Aufstellung eines F-Planes für die weitere Planung am Wiesendamm/Radensweg, mit der Berücksichtigung ausreichender Grünflächen, schaffen wir den gesunden Mix für Kaltenkirchen. Bereits 2009 wurden durch Stadtplaner mögliche Siedlungsszenarien (Bild) dargestellt. Mit der Aufstellung des F-Planes findet erstmalig eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger statt. Die Planung soll auch die zukünftige Verkehrsinfrastruktur abbilden. Hierbei soll der Alleecharakter des Wiesendammes erhalten bleiben. Dieses wird durch die Schaffung neuer Erschließungsstraßen und Fußgänger- und Fahrradwege erreicht. Die Erstellung des F-Planes stellt nur den ersten Schritt dar. Erst mit der Aufstellung eines B-Planes, der noch nicht beschlossen ist, wird eine bauliche Erschließung möglich sein. Es gilt zukunftsorientiert zu handeln und die ersten Schritte einzuleiten.

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Trotz Corona positiver Haushalt 2021

Die CDU Fraktion hat sich intensiv mit den im Dezember vorgelegten Haushaltsentwurf der Verwaltung im Januar 2021 beschäftigt.
Trotz Corona in zwei Sitzungen Präsent und in zwei Sitzungen Online.
In der anstehenden Stadtvertretersitzung am 26.01.2021, die Online stattfinden wird,
stimmt die CDU Fraktion der vorgelegten Haushaltssatzung zu.
Auch den Stellenplan mit ausgewiesenen 149,98 Stellen wird die CDU Fraktion zustimmen.
Als erstes möchten wir uns bei der Verwaltung, insbesondere der Kämmerei und unserem Bürgermeister für den hier vorgelegten Haushaltsentwurf bedanken. Nicht nur der vorgelegten Haushaltssatzung 2021 stimmen wir zu, sondern sprechen uns auch für den vorgelegten Entwurf für die folgenden Jahre ganz klar für Wachstum und nachhaltige Investitionen zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen in unserer Stadt aus. Uns ist es wichtig, Geld insbesondere für Projekte zur Verbesserung der Infrastruktur einzusetzen.
Die CDU unterstützt die Ausweisung eines neuen Gewerbegebietes und die Aufstellung eines
F- Planes zur Wohnbebauung, genauso wie die Investitionen in unser Straßen- und Kanalnetz, in die soziale Infrastruktur, insbesondere Schulen und Kita aber auch in unser Personal sowie den Rathausanbau.
Die CDU unterstützt die Investitionsplanung von insgesamt 22.932.300,-€ in 2021 und damit auch eine Nettoneuverschuldung von 6.175.900 € nehmen wir in Kauf. Unsere Stadt soll heute und morgen lebenswert sein und es bleiben. Der Schuldenstand beträgt damit zum Ende des Jahres voraussichtlich 38.572.400,- € macht 1.720,- € Pro Einwohner aus, hier ist anzumerken das wir Ende 2017 einen Schuldenstand von 42.579.000,- € hatten was 1.898,73 € Pro Einwohner entsprach.
Der hier vorgelegte Haushaltsentwurf enthält für 2021 im Ergebnisplan einen Überschuss von
55.000,- € und ist auch bis zum Jahr 2024 ausgeglichen, bei einer weiteren Investitionsplanung von 20.948.500,- €.
Der CDU ist es bewusst das die ausgewiesenen Erträge im Ergebnisplan von 61.818.200,00 €
und die Aufwendungen von 61.763.200,- € sich durch die Corona-Pandemie noch verändern können, hier denken wir unter anderen an verbesserte Zuweisungen durch das geänderte Finanzausgleichgesetzt und der Senkung der Kreisumlage.
Kurt Barkowsky
Fraktionsvorsitzender

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KPV Jahreshauptversammlung mit Gero Storjohann und Vorstandswahlen

Kisdorf – Zu ihrer öffentlichen Jahreshauptversammlung lädt die Kommunalpolitischen Vereinigung Segeberg (KPV) am Dienstag, 3. August um 19.30 Uhr ein. Die Veranstaltung mit der Kreisvorstandswahl findet in der überdachten Open Air Lounge vom „Margarethenhoff“ in Kisdorf, Sengel 1 statt. Für das Essen sorgt die Teufelsküche. Gäste sind herzlich willkommen

Als besondere Gäste werden der KPV Landesvorsitzenden Ole-Christopher Plambeck MdL und Gero Storjohann dB erwartet. Der CDU Kreisvorsitzende, Bundestagsabgeordnete und Direktkandidat für die Bundestagswahl 2021 informiert unter dem Titel „Alles, was wir tun, tun wir #wegenmorgen“ über die CDU Planungen zur Bundestagswahl.

„Fast alle Mitglieder im Kreisvorstand treten zur Wiederwahl an. Darüber hinaus gibt es neue Bewerbungen für die Beisitzerposten,“ berichtet der KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss.

Die KPV vertritt im Kreis Segeberg über 400 CDU-Kommunalpolitiker. Trotz und vor Corona gab es zahlreiche KPV-Aktivitäten im Kreis Segeberg.  Web-Info-Veranstaltung mit dem Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck MdL zum Thema „Wie geht es mit unseren Kommunen nach Corona weiter, ein Open Air Talk in Bad Segeberg – LadiesTalkNight (Happy Hour statt Stammtischparolen“) mit Andrea Berg Double Wiebke Kollster, Melanie Bernstein MdB, Dorina Klaus und Melli Wellendorf und die Veranstaltung  „Fahrradstadt Bad Segeberg“ als Radtour mit Fahrradexperten durch die Kreisstadt und anschließendem Sattelfest waren einige der Highlights.

Bei Zustimmung durch den neuen Vorstand plant die aktive CDU-Vereinigung wieder ihre traditionelle Bus-Tagestour „1x Currywurst-Glühwein und zurück“, einen Wahlkampftalk mit Bundestagskandidatin und Bundestagskandidaten, eine Wahlkampftalk mit Landtagskandidaten, die Wiederaufnahme der erfolgreichen Seminarreihe und gemeinsame Veranstaltungen mit anderen Vereinigungen, auch aus den Nachbarkreisen.

Mehr Informationen: www.kpv-segeberg.de

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Gero Storjohann: 10 Kilometer auf dem Fahrrad müssen täglich sein

Aus taz / Sabine am Orde /  Die Zukunft auf zwei RädernZehn Kilometer Radfahren, das muss täglich für Gero Storjohann schon sein. Zu Hause in Holstein fährt der 63-Jährige einmal täglich um sein Dorf herum, als Ausgleichssport und zur Entspannung. In den Sitzungswochen in Berlin radelt er die fünf Kilometer vom Gesundbrunnen zum Reichstag und wieder zurück. Seit 2005 ist Storjohann fahrradpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, gekommen sei er dazu „wie die Jungfrau zum Kinde“. Danach musste die ganze Familie erst einmal in den Fahrradurlaub.

Gemeinsam mit seinem Kollegen von der SPD veranstalte er einmal im Jahr eine „parlamentarische Fahrradtour“ für Abgeordnete, aber auch Staatssekretäre und „jede Menge Lobbyisten“ seien stets dabei. Begutachtet wird dabei gute und schlechte Infrastruktur, in diesem Jahr ging das wegen Corona nur in abgespeckter Form. „Tatsächlich halte ich Berlin für die beste Fahrradstadt in Deutschland.“

300 Millionen Euro habe der Bund jetzt für Radinfrastruktur nachgeschoben, obwohl Radpolitik Sache der Kommunen ist, betont Storjohann. Damit würden bis 2023 nicht weniger als 1,75 Milliarden Euro zur Verfügung stehen – für Lückenschlüsse bei bundesweiten Radwegen etwa, Radabstellanlagen oder Radschnellwegen. Und was sollte kommen, wenn er sich etwas wünschen dürfe? „Getrennte Wege“, sagt Gero Storjohann sofort, „alle Notlösungen halte ich für nicht nachhaltig.“

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In der Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg darf gefeiert werden!

Ole-Christopher Plambeck MdL

In der Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg darf gefeiert werden!

Dazu erklärt der Henstedt-Ulzburger CDU-Landtagsabgeordnete Ole Plambeck:

„Viele junge Menschen vermissen das ausgelassene Feiern in Diskotheken. In Pandemiezeiten war das bisher undenkbar. Nach den erfolgreichen Projekten zur vorzeitigen Öffnung des Tourismus, des Sports und der Kultur im Land wird nun ein Modellprojekt für Diskotheken aufgelegt. Mit diesem Vorhaben soll beispielhaft in drei Diskotheken verschiedener Größen eine zeitlich befristete Öffnung ermöglicht werden. Der Finanzausschuss des Landtages hatte in seiner Juni-Sitzung Mittel bereitgestellt, um eine wissenschaftliche Begleitung dieses Modellprojekts zu finanzieren.“

„Ich freue mich sehr, dass die Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg sich um die Teilnahme des „Modellprojekts Diskotheken“ des Landes Schleswig-Holsteins beworben hat und nun an dem Projekt teilnehmen wird“, so Plambeck. Bis zu 600 Personen, die genesen, geimpft oder getestet sind, dürfen im „Joy“ maskenfrei feiern.

„Es geht darum, so realistisch wie möglich, aber auch so sicher wie möglich, das Modellprojekt Diskotheken durchzuführen. Dazu gehört ein strenges Testregime“, so Plambeck weiter.

„Das Modellprojekt Diskotheken mit der wissenschaftlichen Untersuchung ist wichtig, um genaue Schlüsse für weitere Öffnungsschritte im Bereich der Diskotheken und des Feierns ziehen zu können. Damit kann einer Branche, die seit Beginn der Pandemie betroffen ist, endlich eine Perspektive gegeben werden“, so Plambeck abschließend.

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Ole Plambeck – Projekte der Kommunen können umgesetzt werden.

Zum Video bitte hier anklicken…

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Das CDU Wahlprogramm ist da (Download)

Das Programm für Stabilität und Erneuerung
– Gemeinsam für ein modernes Deutschland –

Download

An die
Mitglieder der CDU Deutschlands

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

viele haben lange darauf gewartet – heute wurde es beschlossen: Das gemeinsame Regierungsprogramm von CDU und CSU. Es ist ein Programm für Deutschland. Es ist ein Programm fürs Morgen. Markus Söder und ich haben dieses Programm heute vorgestellt.

Sein Titel „Ein Programm für Stabilität und Erneuerung. Gemeinsam für ein modernes Deutschland.“ macht unseren Anspruch deutlich. Wir werden dafür sorgen, dass Deutschland nach der Pandemie mit einem Modernisierungsjahrzehnt durchstarten kann: mit Wachstum und wirtschaftlicher Stärke, mit guten und sicheren Arbeitsplätzen, mit einem wirksamen und innovativen Klimaschutz, mit einer modernen Verwaltung und mit einem konsequenten Eintreten für einen starken Rechtsstaat. Ich möchte mit ganzer Kraft dafür arbeiten, dass wir ein klimaneutrales Industrieland werden, das Wirtschaft, Ökologie und soziale Sicherheit miteinander verbindet.

Lassen Sie uns gemeinsam für unser Programm werben. Dafür haben wir noch knapp 100 Tage Zeit. Das werden spannende Wochen, auf die ich mich sehr freue. Wir haben die Chance, für unser Programm den Regierungsauftrag zu bekommen. Dafür kämpfe ich. Und dabei bitte ich Sie um Ihre Unterstützung.

Armin Laschet
Kanzlerkandidat von CDU und CSU

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