
Hauke von Essen
Liebe Besucherin, lieber Besucher dieser Webseite,
Sie finden auf dieser Webseite aktuelle Informationen über den CDU Ortsverband Kaltenkirchen. Sollten Sie weitere Fragen zur Politik des Ortsverbandes haben, dann freue ich mich über eine E-Mail an info@cdu-kaltenkirchen.de.
Es grüßt Sie
Ihr Hauke von Essen
(Vorsitzender)

Stadtvertreter Dieter Bracke trifft sich mit Herrn Bürgermeister Krause, sowie Frau Goettsch und Herrn Vahl.
5. Nordgate Fachforum im Kulturwerk Norderstedt. Mit dabei unser Bauausschussmitglied Dieter Bracke.

Glückwünsche vom CDU Kreisvorsitzenden Gero Storjohann (rechts) an die Wahlsieger Katja Rathje-Hoffmann, Volker Dornquast und Dr. Axel Bernstein.
Kreis Segeberg – „Die CDU-Kandidaten haben alle drei Wahlkreise direkt gewonnen. Katja Rathje-Hoffmann gelang es als einzige CDU-Direktkandidatin in einer größeren Stadt vorn zu liegen – in Norderstedt. Der Kreis Segeberg wird im Landtag zukünftig nur noch durch CDU-Abgeordnete vertreten sein. Die CDU Segeberg ist damit der erfolgreichste Kreisverband in Schleswig-Holstein,“ ist das Fazit vom CDU-Kreisvorsitzenden auf der Kreisvorstandssitzung am Abend nach der Wahl in Bad Segeberg. Aus diesem Wahlkampf werden den Menschen die Veranstaltung mit Dr. Wolfgang Schäuble in Henstedt-Ulzburg und das Open Air Volksfest mit Angela Merkel in Erinnerung bleiben. Darin sind sich die CDU Vorstandsmitglieder einig.

Wahlparty mit Volker Dornquast im "Scheelke" in Henstedt-Ulzburg
Die CDU Kaltenkirchen gratuliert dem Wahlgewinner des Wahlkreises Segeberg West Volker Dornquast recht herzlich zu seinem deutlichen Wahlsieg. Mit 40,8% der Stimmen gewann er gegen Stefan Weber der 32,6% der Stimmen erhielt.
Die Diskussionen um die Erweiterung von Dodenhof und vor allem bei den älteren Mitbürgern das Thema “Krankenhaus” hatte den Wahlkampf in Kaltenkirchen stark belastet. Es konnte dem Bürger leider nicht vermittelt werden, dass Volker Dornquast während seiner Tätigkeit als Bürgermeister von Henstedt-Ulzburg einen guten Job gemacht hatte und als Staatssekretär im Innenministerium einen “Maulkorb” verpasst bekam. Diese Faktoren haben sich im schlechten Wahlergebnis in Kaltenkirchen wieder gespiegelt.
Dank der guten Ergebnisse im Kaltenkirchener Umland und in Henstedt-Ulzburg wird Volker Dornquast mit einem Direktmandat zukünftig auch die Interessen der Stadt Kaltenkirchen in Kiel vertreten. Wir wünschen Ihm dazu alles Gute!
Am Donnerstag trafen sich Finanzminister Rainer Wiegard und Staatssekretär Volker Dornquast zu einem informativen Schlagabtausch im Box-Leistungszentrum in Kaltenkirchen. Vor dem Vortrag des Ministers und der Diskussion unter der Leitung von Volker Dornquast erlebten die Zuschauer einen Wettkampf-Sparrings-Boxkampf von Robert Raebel und Benedito Simoni. Beide Sportler werden bei den Wettkämpfen um den Ingo Zobel Cup wieder im Ring stehen. Der CDU Ortsverband Kaltenkirchen hat diese originelle Veranstaltung organisiert.

(vlnr.) Benedito Simoni, Staatssekretär Volker Dornquast, Robert Raebel und Finanzminister Rainer Wiegard
„Eine wackelige Dreier-Koalition aus SPD, Grünen und SSW wäre eine Katastrophe für Schleswig-Holstein und teuer für unser Land. “, warnte Wiegard vor der Bildung einer Dänenampel nach der Wahl.
„SPD, Grüne und SSW haben gemeinsam einen Antrag in den Landtag eingebracht, der eine zusätzliche Neuverschuldung von 1,8 Milliarden Euro vorsieht.
Wenn die Landesregierung die Haushaltspolitik ihrer Vorgängerinnen fortgesetzt hätte, wäre 2020 ein Schuldenstand von fast 43 Milliarden Euro erreicht worden und das Land vollständig handlungsunfähig gewesen. Mit unserer Konsolidierungspolitik werden wir spätestens ab 2020 keine neuen Schulden mehr aufnehmen und den Schuldenberg bis dahin nicht über 30 Milliarden Euro anwachsen lassen. Damit sorgen wir für Entlastung bei den Zinskosten und schaffen Spielraum für zukunftsorientierte Investitionen«, erklärte Finanzminister Rainer Wiegard abschließend.
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
am Sonntag, den 6. Mai 2012, findet die Wahl zum Landtag statt. Diese Wahl ist für die Zukunft unseres Landes Schleswig-Holstein und für alle Menschen sehr wichtig. Jeder Wähler hat persönlich die Möglichkeit mitzubestimmen, wer in den nächsten fünf Jahren die Politik in unserem Land gestalten darf. Dabei ist jede einzelne Stimme von Gewicht.
Das Recht der Menschen zu wählen ist wertvoll und jeder von uns sollte dieses unbedingt nutzen, denn eine gute Demokratie lebt von der Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger. Deshalb sollte es uns allen auch am Herzen liegen, möglichst viele unserer Freunde und Bekannten und möglichst viele unserer Arbeitskollegen von der Notwendigkeit der Teilnahme an dieser Wahl zu überzeugen. Lassen Sie uns alle an diesem Ziel arbeiten, geben Sie diese Mail weiter!
Mir persönlich ist natürlich daneben auch wichtig, dass ich als Direktkandidat für den Wahlkreis 26 – Segeberg-West am 6. Mai ein gutes Ergebnis erreiche und dass ich ab dem 7. Mai die Interessen aller Menschen und aller Gemeinden vertreten darf.
Ich werde ein aktiver und ein guter Botschafter dieser Region in Kiel sein, dieses verspreche ich Ihnen.
Vertrauen Sie mir!
Ihr
Volker Dornquast
www.volker-dornquast.de
“Auch eine Woche vor der Wahl gab SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig heute (28. April 2012) keine Antwort darauf, wie er seine zahlreichen Wahlversprechen finanzieren will. Immer wenn es konkret wurde, hat er selbst auf mehrmalige Nachfrage der Moderatoren die Aussage verweigert.” Mit diesen Worten kommentierte CDU-Landesgeschäftsführer Daniel Günther den heutigen Auftritt von SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig im Schleswig-Holstein Magazin.
So habe Albig keine Antwort auf die konkrete Frage eines Zuschauers gegeben, wie er 21 zusätzliche Oberstufen an Gemeinschaftsschulen bezahlen will. Auch der Frage, wo das Geld für die 1800 im System verbleibenden Lehrerstellen herkommen soll, wich er aus: “Bereits im 2. Halbjahr 2012 muss der Haushalt für 2013 aufgestellt werden. Auch im Jahr 2013 muss die strukturelle Verschuldung um 125 Millionen Euro abgebaut werden. Bis dahin wird es niemals gelingen, nach dem von Herrn Albig versprochenen umfassenden Dialog mit allen Beteiligten Aufgaben in dem Maße abzubauen, dass die verfassungsmäßig vorgegebenen Einsparungen erreicht werden können. Das wurde heute für jeden sichtbar”, so Günther.
Auch in der Bildungspolitik sei Albig ausgewichen. Die Antwort auf die Frage, was unter einer “Schule für alle” langfristig zu verstehen sei und was dies für die Gymnasien bedeute, sei völlig unglaubwürdig gewesen. “Der Hinweis, dass eine Schule für alle auch das Gymnasium sein könne, ist eine reine Nebelkerze. Eine Schule für alle ist dann eben nicht mehr das Gymnasium, sondern eine Gemeinschaftsschule.”
Günther forderte die SPD auf, den Menschen endlich vor der Wahl zu sagen, was sie nach der Wahl konkret vorhat. “Das, was die SPD und ihr Spitzenkandidat in den letzten Monaten abliefern, ist eine Verweigerung des demokratischen Wettbewerbs um die besten Konzepte für unser Land. Die Wählerinnen und Wähler wissen: Die CDU hat klare Vorstellungen, wie sie Schleswig-Holstein unter den Voraussetzungen der Schuldenbremse gestalten will – mit Ruhe an den Schulen, Bekämpfung des Unterrichtsausfalls, einer Verbesserung der Infrastruktur und einer gemeinsam mit den Bürgern gestalteten Energiewende”.
Schleswig-Holstein Magazin (http://www.ndr.de/mediathek/index.html?media=shmag15357)
Zum NDR-Radioduell der Spitzenkandidaten erklärt der stv. Landesvorsitzende der CDU Schleswig-Holstein Ingbert Liebing, MdB: „Dieses Duell hatte einen klaren Sieger: Jost de Jager.
Der CDU-Spitzenkandidat war kompetenter, kam sympathischer rüber und überzeugte auf ganzer Linie.
Bei Torsten Albig wird immer deutlicher: Je konkreter die Diskussion wird, desto schwächer wird sein Auftritt. Während des Interviews zeigte er mehrfach Nerven, u.a. als er den Moderatoren vorwarf, ein „schlichtes Politikverständnis“ zu haben. Jost de Jager hat die Hörerinnen und Hörer klar überzeugt.
Das aktuelle Abstimmungsergebnis um 12.00 Uhr zeigt eine Zustimmung von 62 % für Jost de Jager und nur 38 % für Albig. Sowohl in der Kompetenzfrage als auch in der Sympathiefrage hängt de Jager seinen Herausforderer um Längen ab.
Die Menschen honorieren immer mehr die Klarheit der Argumente von Jost de Jager und missbilligen den Kurs von Albig vor der Wahl zu den wichtigsten Themen wie z.B. die Haushaltskonsolidierung schlicht die Aussage zu verweigern.“

- Hauke von Essen (r.) im Gespräch mit einer Bürgerin (2.v.l.)
An den kommenden Wochenenden werden Sie uns jeden Samstag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr mit einem kleinen Infostand vor dem Rathaus antreffen.
Wir beantworten Ihnen gerne unsere Ziele für die Landtagswahl 2012 am 6. Mai.
Am 1. Mai gibt es einen Sonderstand mit unserem Landtagskandidaten für den Wahlkreis Segeberg-West Volker Dornquast.