Leserbrief zu „Leider fehlten oft die Mehrheiten“

Beleidigt der FDP Fraktion-Vorsitzende Eberhard Bohn Kaltenkirchens Bürger?

Oder wie sonst könnte seine Halbzeitbilanz verstanden werden, dass der FDP die Mehrheiten verwehrt wurden für eine Politik mit Realitätssinn und gesundem Menschenverstand. Das heißt doch, sowohl die Mehrheit in der Stadtvertretung als auch die Wähler und Bürgern, die eben diese Mehrheit gewählt haben, leiden unter Realitätsverlust und haben einen kranken Menschenverstand. Allein Herr Bohn und seine FDP wissen, was der Mehrheit gut tut. Nur muss er leider beklagen, dass eben genau diese Mehrheit nicht weiß was ihr gut tut. Dieser Ansatz der Überheblichkeit ist insbesondere in der Politik sehr bedenklich. Fraglich ist also wem hier der Realitätssinn abhanden gekommen ist, der Mehrheit oder einem Einzelnen?

Nikolai Strub

Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder.
Quelle: Segeberger Zeitung

Quelle: Segeberger Zeitung

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Neues aus der Stadtvertretung

In seiner gestrigen Sitzung hat die Stadtvertretung folgende Beschlüsse gefasst:

  • Herr Raabe wird zukünftig den Vorsitz in der Arbeitsgruppe Städtepartnerschaft übernehmen. Vertreten wird er von Frau Volkland.
  • Das Berichtswesen der Stadt Kaltenkirchen an die Stadtvertreter wurde komplett neu aufgestellt.
  • Über den B-Plan Nr. 45 „Innenstadt-östlicher Teil“ wurde der Satzungsbeschluss gefasst.
  • Für das neue Baugebiet im B-Plan 80 „westlich der Grashofstraße“ wurde der Aufstellungsbeschluss gefasst. Nach viel Aufregung im Vorfeld -im Bauauschuss wurde dem Aufstellungsbeschluss nur von der CDU und einem SPD-Mitglied zugestimmt- stimmten in der Stadtvertretung, bis auf den Vertreter der Linken, alle zu.
  • Es wurde der Aufstellungsbeschluss zum B-PLan 7A „Zentrum“ einstimmig beschlossen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Bürgerinformationssystem der Stadt Kaltenkirchen.

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Flüchtlingslosen berichteten über ihre Tätigkeit

Über 50 Mitglieder und Gäste konnten durch den Ortsvorsitzenden Hauke von Essen im Bürgerhaus begrüßt werden.

Als Gäste waren die die beiden Bewerber Ole Plambeck und Claus Peter Dieck für die Landtagswahl 2017 dabei. Als weitere Gäste begrüßte der CDU-Ortsvorsitzende Hauke von Essen zwei ehrenamtliche Flüchtlingshelfer, die über ihre Arbeit berichteten.

Helfer-HVE-WEB

v.l.n.r. Herr Jopp, Frau Tödter und Hauke von Essen

Herr Jopp und Frau Tödter berichteten von Ihren persönlichen Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Flüchtlingen in Kaltenkirchen. Beide forderten die Anwesenden zur Mitarbeit auf, brachten aber Kritik und Verbesserungsvorschläge an.

In Kaltenkirchen sind derzeit Flüchtlinge in einer Tennishalle, in einem Containerdorf und in Wohnungen untergebracht.

Herr Jopp forderte die Gäste zum Besuch der Unterkünfte auf, um sich selbst ein Bild von der Unterbringung zu machen.

Die Kandidaten für die Nominierungsveranstaltung Ole Plambeck und Claus Peter Dieck stellten in Redebeiträgen u.a. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte vor.

OP-CPD-WEB

 

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Bildungspolitisches Gespräch mit Heike Franzen MdL

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
der deutsche Mittelstand und das Handwerk klagen über immer weniger Auszubildende und den daraus folgenden steigenden Fachkräftemangel. Eine der Ursachen ist dabei sicherlich eine auf Hochschulbildung fokussierte Bildungspolitik, die darauf ausgerichtete ist allen Schülern das
Abitur zu ermöglichen. Dabei können gerade wir Deutsche besonders stolz auf unsere duale Berufsausbildung sein, um die uns viele Länder beneiden. Denn die Absolventen einer dualen Ausbildung stehen nicht nur in relativ kurzer Zeit gut und praxisnah dem Arbeitsmarkt zur Verfügung, ihre Ausbildung wird auch in großen Teilen von den auszubildenden Unternehmen finanziert.

Bildungspolitisches Gespräch 1

Sie trägt zudem maßgeblich zur geringen Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland bei. Dass seit 2013 jährlich mehr junge Menschen ein Studium als eine Ausbildung beginnen, ist aber auch mit gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen verbunden. Insbesondere mittelständische
Unternehmen können ihren Bedarf an Lehrlingen und Facharbeitern nicht mehr decken. Aber auch der ländliche Raum steht durch den Fortzug der Jüngeren vor Herausforderungen. Das betrifft insbesondere auch Schleswig-Holstein. Denn in den großen Städten beginnen nicht nur die
beruflichen Karrieren der Hochschulabsolventen, sondern auch die Familiengründungen nach dem Studium. Im ländlichen Raum potenziert sich somit der demografische Wandel.

Wie steht es um die duale Ausbildung bzw. die berufliche Bildung in Schleswig-Holstein? Gibt es Handlungsbedarf in der Bildungspolitik?

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CDU Fraktion blickt nach vorn

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

ich glaube, es ist Zeit als Fraktionsvorsitzender der CDU, der stärksten Fraktion in der  Stadtvertretung, einmal Rückblick und Ausschau auf 2016 zu halten.

Die CDU ist sehr zufrieden, vor vier Jahren  Herrn Hanno Krause unseren Wählerinnen und Wählern zum Bürgermeister vorgeschlagen zu haben. Nach einem Jahr Einarbeitung konnte man ab 2013 eine positive Entwicklung für Kaltenkirchen feststellen.

Die Stadt Kaltenkirchen ist ein Leuchtturm unter der Führung eines CDU Bürgermeisters  im Kreis Segeberg geworden. Viele Ziele, welche wir in unserem Wahlprogramm 2013 beschrieben haben, konnten schon in kurzer Zeit umgesetzt werden.  Durch Umbesetzung und Neueinstellung von Führungspersonal, immer in Absprache mit der Selbstverwaltung,  hat man motivierte Teams bilden können und somit die jahrelang geplante Umstellung auf die kaufmännische Buchführung zum 1.1.2016 umgesetzt. Nachdem die CDU der Einrichtung einer Stabsstelle „Wirtschaftsförderung“ zugestimmt hat, wird die CDU auch der geplanten Stabsstelle „Recht und Öffentlichkeit“ zustimmen. Die Stadt wächst und somit auch die Aufgaben in der Verwaltung. Dies bedeutet zusätzliche Personalkosten.

Der Ausweisung von Personalstellen wird die CDU auch in Zukunft zustimmen.

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