Archiv der Kategorie: Bauausschuss

FDP, SPD und ProKaki sperren die Holstenstraße

Die CDU Fraktion hat sich in der letzten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses gegen die Sperrung der Holstenstraße zwischen dem Griechen und dem Rathaus ausgesprochen. In einer ausführlichen Stellungnahme haben sich der Kaltenkirchener Ring, der Business Club und die Marktbeschicker gegen eine Sperrung der Holstenstraße ausgesprochen. Wir konnten dieser Argumentation folgen. Die anderen Parteien wollen in der Zeit von 8 – 14 Uhr jeden Samstag bis zum Jahresende die Holstenstraße sperren, um so wie sie es sagen die Innenstadt zu beleben.

Die CDU-Fraktion kann den Argumenten von FDP, SPD und ProKaki nicht folgen. Würde es zu der Zeit attraktive Veranstaltungen geben oder wir hätten so viele Marktstände, dass der Platz gebraucht wird, dann könnte man über eine sinnvolle Sperrung nachdenken. So wie man jetzt entschieden hat ist es im wahrsten Sinne des Wortes eine Sackgasse.

Man darf gespannt sein, wie sich die Umsätze der betroffenen Geschäfte entwickeln werden. Schon jetzt ist es so, dass bei einer Sperrung Umsatzrückgänge verzeichnet werden. Sollte es durch diese Maßnahme zu weiteren Schließungen in der Innenstadt kommen, dann ist das „Experiment“ misslungen und die Kaltenkirchener Innenstadt wird auf Jahre hinaus Schaden nehmen.

Die letzte Hoffnung ist die Straßenverkehrsaufsicht. Ohne deren Zustimmung ist eine willkürliche Sperrung nicht möglich.

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Verschiebung der Beleuchtungsinitiative ist ein falsches Signal

In den Beratungen zum 1. Nachtragshaushalt haben SPD, ProKaki und FDP die beschlossene Beleuchtungsinitiative gestrichen. Wir hatten am 19.04. den nachfolgenden Antrag gestellt:

Die Verwaltung wird mit der Durchführung einer „Beleuchtungsinitiative“ für das Stadtzentrum und Schulwege beauftragt. Nach dieser Initiative soll eine Umsetzungsplanung incl. Abbildung der Kosten erstellt und der Politik vorgestellt werden. Ziel der Umsetzung in 2017.

Dieser Antrag wurde mehrheitlich beschlossen. In unserer Begründung zu diesem Antrag haben wir u.a. folgende Punkte aufgeführt:

  • Verbesserung der Ausleuchtung im Zentrum.
  • Verbesserung der Ausleuchtung unserer Schulwege.
  • Verbesserung der subjektiven Sicherheit.
  • Identifizierung „dunkler“ Flecken im Zentrum.

Leider hat man diesen Antrag alleinig auf die Innenstadtentwicklung reduziert und nicht zur Kenntnis genommen, dass es auch um Schulwege und „dunkle“ Flecken im Stadtgebiet geht. Natürlich macht es Sinn, erst eine Straße zu planen und die Beleuchtung bei dieser Planung zu integrieren. Unser Antrag ging aber weit über diese eine Straße hinaus.

Leider verschenkt man jetzt – ohne Not – ein Jahr.

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CDU stellt Antrag: „Beleuchtungsinitiative“ für Kaltenkirchen

Die Verwaltung wird mit der Durchführung einer „Beleuchtungsinitiative“ für das Stadtzentrum und Schulwege beauftragt. Nach dieser Initiative soll eine Umsetzungsplanung incl. Abbildung der Kosten erstellt und der Politik vorgestellt werden. Ziel dieser Initiative soll die Umsetzung in 2017 sein.

Durch Bürgerinnen und Bürger wurde die CDU immer wieder auf unzureichende Beleuchtung im Stadtgebiet hingewiesen. Durch die „Beleuchtungsinitiative“ sollen folgende Punkte Berücksichtigung finden:

  • Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger.
  • Verbesserung der Ausleuchtung im Zentrum, hier Abbau der „gelben Lampen“.
  • Verbesserung der Ausleuchtung unserer Schulwege.
  • Verbesserung der subjektiven Sicherheit.
  • Identifizierung „dunkler“ Flecken im Zentrum.
  • Erstellung einer Umsetzungsplanung.
  • Fortführung des Klimaschutzkonzeptes aus 2012.
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CDU stellt Antrag: Erhöhung der Sicherheit von Fußgänger und Fahrradfahrer

In den Straßen Schützenstraße, Königstr., Am Markt und Holstenstr. wurde 2012 die Radwegebenutzungspflicht aufgehoben. Die Verwaltung wird aufgefordert die Schutzstreifen für Fahrradfahrer, welche nur mit Fahrradpiktogramme gekennzeichnet sind, farblich zu unterlegen. In der Alvesloherstraße soll der Fahrradstreifen ( durchgezogene Linie ) durch einen farblichen Schutzstreifen ersetzt werden.

Ist der Straßenraum im sogenannten Separationsprinzip aufgeteilt, ist klar geregelt, wo sich welcher Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr bewegen darf: Autos auf der Fahrbahn, Fußgänger auf den  Gehwegen und Radfahrer auf der Straße oder auf Radwegen. Spätestens jedoch in dem Moment, in dem Rad- und Fußwege Straßen kreuzen, wird diese klare Kennzeichnung aufgegeben.

Durch die farbliche Fortführung der Rad- und Fußwege auf der Fahrbahn wird die Sicherheit in Kreuzungsbereichen weiter erhöht, da die übrigen Verkehrsteilnehmer durch die Farbgebung zusätzlich auf kreuzende Radwege/ Radfahrer / Fußgänger aufmerksam gemacht werden.

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