Archiv des Autors: Hauke von Essen

Trotz Corona positiver Haushalt 2021

Die CDU Fraktion hat sich intensiv mit den im Dezember vorgelegten Haushaltsentwurf der Verwaltung im Januar 2021 beschäftigt.
Trotz Corona in zwei Sitzungen Präsent und in zwei Sitzungen Online.
In der anstehenden Stadtvertretersitzung am 26.01.2021, die Online stattfinden wird,
stimmt die CDU Fraktion der vorgelegten Haushaltssatzung zu.
Auch den Stellenplan mit ausgewiesenen 149,98 Stellen wird die CDU Fraktion zustimmen.
Als erstes möchten wir uns bei der Verwaltung, insbesondere der Kämmerei und unserem Bürgermeister für den hier vorgelegten Haushaltsentwurf bedanken. Nicht nur der vorgelegten Haushaltssatzung 2021 stimmen wir zu, sondern sprechen uns auch für den vorgelegten Entwurf für die folgenden Jahre ganz klar für Wachstum und nachhaltige Investitionen zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen in unserer Stadt aus. Uns ist es wichtig, Geld insbesondere für Projekte zur Verbesserung der Infrastruktur einzusetzen.
Die CDU unterstützt die Ausweisung eines neuen Gewerbegebietes und die Aufstellung eines
F- Planes zur Wohnbebauung, genauso wie die Investitionen in unser Straßen- und Kanalnetz, in die soziale Infrastruktur, insbesondere Schulen und Kita aber auch in unser Personal sowie den Rathausanbau.
Die CDU unterstützt die Investitionsplanung von insgesamt 22.932.300,-€ in 2021 und damit auch eine Nettoneuverschuldung von 6.175.900 € nehmen wir in Kauf. Unsere Stadt soll heute und morgen lebenswert sein und es bleiben. Der Schuldenstand beträgt damit zum Ende des Jahres voraussichtlich 38.572.400,- € macht 1.720,- € Pro Einwohner aus, hier ist anzumerken das wir Ende 2017 einen Schuldenstand von 42.579.000,- € hatten was 1.898,73 € Pro Einwohner entsprach.
Der hier vorgelegte Haushaltsentwurf enthält für 2021 im Ergebnisplan einen Überschuss von
55.000,- € und ist auch bis zum Jahr 2024 ausgeglichen, bei einer weiteren Investitionsplanung von 20.948.500,- €.
Der CDU ist es bewusst das die ausgewiesenen Erträge im Ergebnisplan von 61.818.200,00 €
und die Aufwendungen von 61.763.200,- € sich durch die Corona-Pandemie noch verändern können, hier denken wir unter anderen an verbesserte Zuweisungen durch das geänderte Finanzausgleichgesetzt und der Senkung der Kreisumlage.
Kurt Barkowsky
Fraktionsvorsitzender

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Fahrrad- und Busrundfahrt

Die traditionelle, alljährliche Fahrradtour für Jedermann findet in diesem Jahr am Sonntag, den 23. Juni statt. Der Treffpunkt ist um 14:00 Uhr vor dem Rathaus in Kaltenkirchen. Wie in jedem Jahr, wird für Teilnehmer, die nicht mit dem Fahrrad teilnehmen können, wieder ein Bus (Kostenbeitrag € 5,-) zur Verfügung gestellt. „Diese Fahrradtouren folgen jedes Jahr einem anderen Verlauf und tragen mit dazu bei, auch nicht so bekannte Örtlichkeiten in Kaltenkirchen kennen zu lernen“, führt Martin Eßmann aus. Auch in diesem Jahr werden sowohl die Radfahrer, als auch die Busreisenden von fachkundigen und alteingesessenen Kaltenkirchener Mitbürgern begleitet, die den Teilnehmern lustiges, geschichtliches und aktuelles aus Kaltenkirchen näher bringen. Um ca. 16:30 Uhr wird die Tour durch Kaltenkirchen dann mit einem Sattelfest (Kostenbeitrag € 10,-) im Bürgerhaus in Kaltenkirchen beschlossen.

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Angrillen und Abpunschen

Auch in diesem Jahr findet am 27.04. von 9 – 13 Uhr unser Angrillen und Abpunschen statt. Unser Landtagsabgeordneter Ole Plambeck und unser Bürgermeister Hanno Krause werden diesmal mit dabei sein. Kommen Sie vorbei und diskutieren sie mit uns über die aktuelle Stadt- und Landespolitik.

Es gibt natürlich wieder eine kostenfreie Bratwurst und für die Kleinen werden wir bei gutem Wetter eine Hüpfburg aufbauen.

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Mängelmelder gestartet

Der von der CDU Fraktion beantragte Mängelmelder ist an den Start gegangen. Über den Link https://kaltenkirchen.mängelmelder.de oder über eine App (Android und IOS) können zukünftig „Mängel“ im Kaltenkirchener Stadtgebiet direkt an die Verwaltung gemeldet werden. In der App oder auf der Homepage erhält man zudem Informationen über den Bearbeitungsstand.

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Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Sehr geehrte stellv. Kreispräsidentin Elke Schreiber,
sehr geehrter Kreispräsident Klaus-Peter Dieck,
sehr geehrte Mitglieder des Vorstandes des Trägervereins,
sehr geehrte Schülerinnen und Schüler und Lehrer,
sehr geehrte Damen und Herren,
Der 27. 1. wurde auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog zum offiziellen deutschen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus und von den Vereinten Nationen zum internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts erklärt.
Die Befreiung des Vernichtungslagers Ausschwitz jährt sich in diesem Jahr zum 74. Mal.
Wir sind heute zusammengekommen, um den vielen Millionen Menschen, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ihr Leben verloren, verfolgt oder drangsaliert wurden, in Ehren zu gedenken.
Mit Ihrer Teilnahme heute zeigen Sie, verbunden mit der aktiven Auseinandersetzung unserer Geschichte, dass die Erinnerung lebendig bleibt und dies die beste Versicherung gegen Völkerhass und Nationalsozialismus ist.

Es liegt in unserer Verantwortung und in der Verantwortung der folgenden Generationen, die Erinnerung wach zu halten, damit die Opfer nie in Vergessenheit geraten.
Die Generation der Opfer – wie auch der Täter – stirbt langsam aus und mit ihr auch die Persönlichen Bezüge zu diesem Abschnitt der deutschen Geschichte.
An jedem Jahrestag der Befreiung gibt es weniger Überlebende, die die Erfahrungen weitergeben
Können.
Daher sind auch wir aufgefordert, Bildungsprogramme zu entwickeln, damit die Erinnerung lebendig gehalten wird und sich so etwas schreckliches wie Ausschwitz nicht wiederholt.
Es ist von enormer Bedeutung, unsere Jugendlichen und unser Kinder in die Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit der Geschichte Deutschlands einzubeziehen, sei es die Gedenkveranstaltungen, durch Vorträge Lesungen Begegnungen mit Zeitzeugen oder Führungen in den KZ-Gedenkstätten.
Hier bedanke ich mich ausdrücklich beim Trägerverein für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinschaftsschule am Marschweg, der Dietrich Bonhoeffer Schule und unserem Gymnasium.
Zum heutigen Tag haben Schülerinnen und Schüler des Q2 Jahrgangs des Gymnasiums, initiiert aus dem Unterrichtsfach „Darstellendes Spiel „ zum wiederholten Male eine Aufführung mit szenischen Darstellungen vorbereitet.
Das Thema der diesjährigen Veranstaltung wurde unter das Motto „Menschlichkeit – Entmenschlichung – Mensch sein in unmenschlichen Zeiten gestellt.
Unter der Leitung von Frau Lehrmann- Willenbrock haben sich 18 Schülerinnen und Schüler dieser Aufgabe gewidmet.
Hierfür meinen recht herzlichen Dank an die Akteure.
Bedanken möchte ich mich auch bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die jahrzehntelang die Erinnerungskultur in Kaltenkirchen aufgebaut und wach gehalten haben.
Hier stellvertretend bei dem Trägerverein für die KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch.
Ich wünsche uns eine würdevolle Veranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und bin neugierig auf die Präsentation des Gymnasiums.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Hans-Jürgen Scheiwe

Bürgervorsteher

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