Kontinuität in der CDU Fraktion trotz eines Wechsels

(v.l.n.r.) Hans-Joachim Wolfram und Regine Mügge

Die Ausübung eines Mandats in der Stadtvertretung verstehen wir als einen Auftrag der Wähler*innen der Stadt Kaltenkirchen. Dieser muss im Sinne unserer Grundsätze für die Stadt Kaltenkirchen verantwortungsvoll wahrgenommen werden. Dieser Verantwortung wollen wir nachkommen.

Da Regine Mügge aufgrund veränderter Rahmenbedingungen das Mandat zeitlich nicht mehr vollumfänglich ausüben kann, wird Hans-Joachim Wolfram zukünftig dieses in der Stadtvertretung wahrnehmen.

Dennoch schaffen wir trotz Veränderung Kontinuität für unsere Wähler*innen zu bewahren.

Hans-Joachim Wolfram: Frau Mügge trägt in hohem Maße dazu bei, dass eine konstruktive Zusammenarbeit in der Fraktionsgemeinschaft auf der Grundlage von Respekt, Achtung sowie Toleranz verwirklicht wird. Ihre sozial-kommunikative Kompetenz gewährleistet, kommunalpolitische Vorhaben pragmatisch, zukunftsorientiert und nachhaltig mit bemerkenswerter Professionalität sowohl fachspezifisch zu bearbeiten als auch kompromissbereit zu verwirklichen.

Regine Mügge: Für Herrn Wolfram ist es von elementarer Bedeutung, die Gleichberechtigung des Einzelnen in der Gemeinschaft zu gewährleisten. Zum Ausdruck kommt dies vor allem in seinem Engagement als Vorsitzender der Steuerungsgruppe Inklusion zur Umsetzung des städtischen Aktionsplans, der sich an der UN-Behindertenrechtskonvention („Übereinkunft über die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigung“) in der Stadt Kaltenkirchen orientiert. Inklusion ist kein einmalig erreichbarer Zustand (z.B. Barrierefreiheit), sondern ein sich kontinuierlich verändernder Prozess.

Jeder Mensch hat ein uneingeschränktes und bedingungsloses Recht auf selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Ich werde weiterhin als aktives Mitglied der CDU Fraktion meine Kompetenzen in die Entscheidungsprozesse einfließen lassen. Wir Zwei haben nahezu identische Grundsätze, Vorstellungen, Überzeugungen kommunalpolitischen Denkens, Planens und Handelns.

So ist uns u.a. die Entwicklung der Innenstadt als Ort der Kommunikation, des Wohnens und Arbeitens sowie der täglichen Grundversorgung wichtig. Der Kontakt zu den Bürger*innen sowie die Transparenz der politischen Zielsetzungen ist für uns Bestandteil des anvertrauten Auftrages als Stadtvertreter*in.

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