CDU-Delegation besucht Rammhammer-Hersteller Menck in Kaltenkirchen

Kaltenkirchen – Eine Firma, die unter anderem Offshore –Rammhammer für Windparks und Bohrinseln verkauft und vermietet würde man eigentlich in Kaltenkirchen kaum vermuten. Die Firma Menck ist auf diesem Gebiet und für Brücken und Häfen seit fast 150 Jahren international tätig. Begonnen hatte die sehr spezielle Weltfirma in einer Garage.

Zu einem informellen Betriebsbesuch trafen sich einige CDU Politiker unter der Leitung vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann auf dem Firmengelände Am Springmoor. Geschäftsführer Fabian Hippe informierte die Delegation über die Rammhammer-und Unterwasser-Technologie. Ein Tiefseehammer kann dabei schon mal in dreitausend Meter Meerestiefe zum Einsatz kommen.
Die Firmenleitsätze sind Service und Sicherheit. Beim Umweltschutz geht es der Firma besonders um die Senkung vom Unterwasserlärmpegel wenn Stahl auf Stahl trifft. Hierbei ist die Offshore-Rammzeit auf 3 Stunden begrenzt und es werden neue Wege zur Schalloptimierung gesucht.

Pragmatisch erörterten nach der Betriebsbesichtigung die Politiker mit Managing Direktor Hippe die Möglichkeit einer verschließbaren Zufahrt zur Autobahn über den Parkplatz Moorkarten. Diese könnte auch von den benachbarten Firmen für Schwertransporte genutzt werden und würde die Stadt Kaltenkirchen entlasten.

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(vlnr.) Fabian Hippe (Dipl.Ing. / Managing Director), Landtagskandidat Ole-Christopher Plambeck, Gero Storjohann MdB, Kaltenkirchens CDU Vorsitzender und Thomas Kurz und Uwe Möllnitz (Sprecher der Sektion Stormarn des Wirtschaftsrates der CDU e.V. ).

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